Ein Leben retten.

Der plötzliche Herztod ist einer der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Helferquote beim Herzstillstand sind im internationalen Vergleich alarmierend gering. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach.

PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN!

Ein kurzer Auffrischungs-Kurs mit Silvia Severson von den Maltesern von Stadt und Kreis Offenbach.

am 4. Mai 2018 von 10 – 11:30 Uhr im Franziskushaus Ober-Rodener Str. 18-20

Da es begrenzte Plätze gibt, sind Anmeldungen per E-Mail unter wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de oder im Franziskushaus dienstags und donnerstags 14-17 Uhr erwünscht.

Eintritt frei!

Veranstalter:

Wie geht´s dem Wald in Rödermark?

Die Senioren-Lotsen laden am 11. April um 15 Uhr ins Franziskushaus in die Ober-Rodener Str. 18-20 in Urberach zu einer neuen Gesprächsrunde mit dem Namen: Reden über Rödermark ein. Die Revierleiterin der Revierförsterei Rödermark Gabi Rutschmann-Becker wird über den Zustand des Waldes in Rödermark reden. Spaziergänger fragen sich auch, warum es manchmal im Wald so unordentlich aussieht. Ebenso wird die Frage nach dem sauren Regen beantwortet.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Zugang ist barrierefrei.

„Tanzabend Generation 50+“ im SchillerHaus

Was haben die großen Städte in ganz Deutschland mittlerweile gemeinsam? Eine Disco-Szene für Menschen mittleren und hohen Alters. Tanzen hält fit und macht Spaß und ist das beste Mittel gegen den „Winterblues“. Im Schillerhaus in Rödermark-Urberach finden an drei Samstagen im Jahr sogenannte Ü50-Party`s für die junggebliebene Generation 50+/- statt. Unter dem Motto „HalliGalli-Tanzabend“ legt  DJ`s MBU Oldies, Rock, Evergreens, Pop und Schlager auf. Musik, die zum Tanzen und mitmachen einlädt. Viele Gäste kommen auch, um sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten und um einen netten Abend gemeinsam zu verbringen.

Die Veranstaltung ist für Gäste ab 50 Jahren gedacht. Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen. Ein Fahrdienst für Menschen aus Rödermark mit Mobilitätseinschränkungen kann bei der Koordinatorin des SchillerHauses, Makbule Firat unter Telefon 06074 3101210 reserviert werden.

Termine 2018 von 19:00 bis 24:00 Uhr

Samstag, 14. April                          

Samstag, 29. September            

Samstag, 3. November

Anschrift:

SchillerHaus, Schillerstraße 17, 63220 Rödermark-Urberach.

Verwirrtheit nach Operationen bei Älteren

Am 16. März 2018 um 15:30 Uhr wird der Leitende Oberarzt Dr. Benedikt Friedrichs der Asklepios-Klinik für Psychische Gesundheit Langen im Franziskushaus in der Ober-Rodener-Str. 18-20 in Rödermark über Verwirrtheit nach OP´s insbesondere bei Älteren sprechen.

Verwirrtheit nach Operationen ist ein häufiges und zunehmendes Problem. Denn insbesondere ältere Patienten sind anfällig für diese Komplikation auch weil sie sich immer häufiger Operationen unterziehen. Das Risiko steigt weiter, wenn bereits im Vorfeld geistige Einschränkungen oder gar eine Demenz vorliegen. Auf Patienten, die zusätzlich an einer Demenz leiden, sind Akutkrankenhäuser oft nicht gut vorbereitet. Zusätzliche Probleme erwachsen aus multiplen Vorerkrankungen und damit verbundener umfangreicher medikamentöser Therapie alter Menschen.

Es gibt jedoch Möglichkeiten, dem Auftreten solcher Verwirrtheitszustände vorzubeugen. Dabei können auch Patienten selbst durch gute Vorbereitung und Angehörige mit einfachen Mitteln der Unterstützung einen Beitrag leisten.

Der Referent wird die Symptome darstellen, zur Häufigkeit etwas sagen und über Prävention und Vermeidung von Verwirrtheit sprechen.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Angaben zum Referenten:

Dr. med. Benedikt Friedrichs, Leitender Oberarzt der Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit Langen und dort Oberarzt der gerontopsychiatrischen Station.

 

 

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Anlaufstellen für ältere Menschen

Dürerstr. 24
63322 Rödermark

Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90

E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de
Internet:
www.seniorenlotsen-roedermark.de

Senioren-Lotsen suchen Verstärkung

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Seit knapp vier Jahren geben die Caritas-Senioren-Lotsen in den Anlaufstellen für ältere Menschen in Ober-Roden und in Urberach Auskünfte und sind Wegweiser für die Fragen des Alters. Spezialisiert auf Fragen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung halten Senioren-Lotsen Vorträge und geben konkrete Hilfestellungen. Sie organisieren in Kooperation mit der Stadtverwaltung monatlich einen Bingo-Nachmittag im SchillerHaus. Regelmäßig gibt es Vorträge und Veranstaltungen zu Fragen, die Senioren besonders interessieren. Ernährung, Mobilität, Medizin und Online-Banking sind die Themen, die demnächst anstehen.

Neu soll ab Oktober im Franziskushaus in Urberach ein „Babbeltreff“ entstehen, wo man/frau sich treffen und reden können. Es sollen aber auch interessante Persönlichkeiten zu Wort kommen. Alles das muss geplant und organisiert werden. Dafür suchen die Senioren-Lotsen Verstärkung. Wer Lust und Zeit hat nach einer kostenlosen Schulung mitzumachen, meldet sich bitte beim Projektkoordinator Wolfgang Geiken-Weigt unter der Telefon-06074 21 55 824 oder E-Mail wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

 

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Anlaufstellen für ältere Menschen – Info-Stellen 60 Plus
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark

Dürerstr. 24
63322 Rödermark

Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90

E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

 

Bingo-Nachmittag für Generation Ü-60 startet

Am Dienstag, 28. März um 15 Uhr laden die Caritas-Senioren-Lotsen in Kooperation mit den Mitarbeitern des Stadtteilzentrums SchillerHaus in der Schillerstrasse 17 erstmalig Senioren ab sechzig Jahren zum Bingo-Nachmittag ein.

Die Spielregeln sind einfach und unkompliziert. Die Teilnehmer erhalten vorab eine Karte mit Zahlen. Dann wird Spielleiter Karlheinz Neuser die Glückstrommel drehen und die Gewinnzahlen laut vorlesen. .Wer als Erstes auf seiner Karte eine Reihe waagrecht, senkrecht oder diagonal mit den gezogenen Zahlen voll hat, ruft laut „Bingo“ und gewinnt die Runde. Traditionell gibt es selbstverständlich dabei auch kleine Sachpreise zu gewinnen. Diese werden durch den Spieleinsatz der Teilnehmer in Höhe von 50 Cent pro Runde finanziert.

„Bingo“ macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern fördert auch die kognitiven Fähigkeiten, die Konzentration, die Koordination zwischen Auge und Hand sowie die Reaktionsfähigkeit, besonders wichtig jedoch ist die Integration in das Gemeinschaftserlebnis.

Weltweit wird Bingo sehr gerne von Senioren gespielt. In der Türkei ist es sogar üblich, Bingo (türkisch Tombala) am Silvesterabend mit der gesamten Familie zu spielen.

Gäste ab 60 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund sind herzlich willkommen beim Bingo-Nachmittag im SchillerHaus mitzumachen.

Was hat sich durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz geändert?

Das im Januar 2017 in Kraft getretene Zweite Pflegestärkungsgesetz schaffte die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens und der Umstellung auf Pflegegrade und neue Leistungsbeträge. Es sind die umfangreichsten Erneuerungen der Pflegeversicherung seit ihrer Einführung.

Die Pflegestärkungsgesetze leiten ein Umdenken in der Pflege ein. So werden seit Jahresanfang neben körperlichen auch geistige und seelische Beeinträchtigungen bei der Begutachtung gleichberechtigt berücksichtigt.

Die Rechtsanwältin Annika Biscas mit dem Schwerpunkt Sozialrecht und berichtet am 1. März um 15 Uhr im Franziskushaus in Urberach in der Ober-Rodener Str. 18-20 über Antragsstellung, Begutachtung, Leistungsbescheid und die neuen Pflegegrade.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Zur Referentin:

Rechtsanwältin Annika Biscas betreibt mit Ihrer Partnerin, Rechtsanwältin Martina Kurzke, eine Kanzlei in Rödermark. Hier werden insbesondere Mandate mit dem Schwerpunkt Erbrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Mietrecht bearbeitet.

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Dürerstr. 24, 63322 Rödermark
Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90
E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

Telefonabzocke und Haustürgeschäfte – Wie können Senioren sich davor schützen?

Haustür- und Telefongeschäfte: Wir erleben es jeden Tag, Drückerkolonnen, Telefonabzocke, Gewinnspiele, Kaffeefahrten, unseriöse Handwerker und unliebsame Überraschungen. Warnungen und Informationen vor dem immer noch aktuellen Enkeltrick. Sicherheit erhöhen und Vorbeugung ist das Thema von Horst Hyland vom Verein Bürger für Sicherheit  in Rödermark 

am Donnerstag, 10. November
um 15 Uhr im Franziskushaus
in der Ober-Rodener Str. 18-20 in Rödermark-Urberach.

Die Senioren-Lotsen und Bürger für Sicherheit laden Interessierte herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.

Zum Referenten:

Horst Hyland, von der Polizei zertifizierter Sicherheitsberater vom Verein Bürger für Sicherheit in Rödermark

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Dürerstr. 24
63322 Rödermark

Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90
E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

Seniorenlotsen helfen bei der Vorsorgevollmacht ….

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Deshalb sollte sich jeder für diesen Fall einmal gedanklich mit folgenden Fragen befassen:

  • Was wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?
  • Wer handelt und entscheidet für mich?
  • Wird dann mein Wille auch beachtet werden?
  • Was passiert, wenn ich keine Vorsorgevollmacht habe?
  • Was soll bei einer Betreuungsverfügung beachtet werden?

Diese und weitere Fragen beantworten die Senioren-Lotsen in ihren Sprechstunden.

  • Alle Senioren-Lotsen unterliegen der Schweigepflicht.
  • Es werden ausschließlich Unterlagen aus Bundes-und Landesministerien und öffentlichen Stiftungen genutzt und diese an die Ratsuchenden überlassen.
  • Es findet keine Rechtsberatung statt.
  • Die aktuellen Sprechzeiten werden in den ortsüblichen Tageszeitungen veröffentlich.
    oder erfahren sie montags bis freitags über unser Servicetelefon 0152 36 37 46 64.
    oder hier auf der Homepage www.Seniorenlotsen-roedermark.de unter dem Register „Termine“.
Thema Downloads/ Links
Bundesministerium für Justiz allgemein zum Thema Link zur Homepage
Bundesnotarkammer und Vorsorgeregister Link zur Online-
registrierung
Formular für Eintrag im Vorsorgeregister Formular zum
herunterladen
Ergänzungsformular für den Eintrag im Vorsorgeregister Formular zum
herunterladen
Vorsorgevollmacht (PDF Formular zum Ausfüllen) Formular zum
herunterladen
Patientenverfügung (Word-Textbausteine zur individuellen Anpassung) Text-Bausteine
zum herunterladen
Betreuungsverfügung Formular zum
herunterladen
Patientenverfügung[PDF]
PDF Broschüre zum
herunterladen
Broschüren Downloads/ Links
Betreuungrecht [PDF]
PDF Broschüre zum
herunterladen
Weiter Infos!
Ansprechpartner Links
Amtsgericht Langen – Betreuungsgericht Link
Betreuungsbehörde im Kreis Offenbach Link
Stadt Rödermark Fachabteilung Senioren, Sozialer Dienst Link
Seniorenlotsen Rödermark Sprechstunde:
siehe Link oder Telefon
0152 36 37 46 64

 

Ansprüche der Versicherten und Leistungspflicht der Krankenkassen bei Heil-und Hilfsmittel

In der heutigen Zeit wird das Budget der Krankenkassen und anderer Leistungsträger immer knapper. Immer mehr Menschen benötigen aber Heil- und Hilfsmittel.
Heilmittel im Sinne des Fünften Buches Sozialgesetzbuch von 1988 sind persönlich zu erbringende, ärztlich verordnete medizinische Dienstleistungen, die nur von Angehörigen entsprechender Gesundheitsfachberufe geleistet werden dürfen. Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich Anspruch auf Versorgung mit Heilmitteln.
Unter Heilmitteln zählen Maßnahmen, die vorwiegend äußerlich auf den Körper einwirken, etwa physikalische Therapie (Massagen, Bestrahlungen oder Inhalationstherapien), Ergotherapie oder physiotherapeutische Maßnahmen.
Zu den Hilfsmitteln zählen Dinge die ausgefallene oder beeinträchtigte Körperfunktionen ausgleichen, ersetzen oder erleichtern sollen, so der Rollator, Hörhilfen oder eine Körperprothese.
Am 20. Juni 2016 trägt Frau Rechtsanwältin Annika Biscas im Franziskus-Haus in Urberach in der Ober-Rodener-Straße 18-20

Grundsätzliches zu der Thematik Heil- und Hilfsmittel vor:

  • Welche Leistungen sind antragsfähig?
  • Wie und wo beantrage ich Leistungen?
  • Was mache ich wenn mein Antrag abgelehnt wird?
  • Was ist das persönliche Budget?
  • Wie kann ich das persönliche Budget in Anspruch nehmen?

Auch andere Themenbereiche der Behinderung (was ist Behinderung, wo kann man einen Grad der Behinderung beantragen, GdB und vieles mehr) werden angesprochen, da diese mit dem persönlichen Budget untrennbar gekoppelt sind.

Es besteht jeweils die Möglichkeit allgemeine Fragen zu stellen.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Zur Referentin:

Rechtsanwältin Annika Biscas betreibt eine Kanzlei in Rödermark. Hier werden insbesondere Mandate mit dem Schwerpunkt Erbrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Mietrecht bearbeitet.