Ein Leben retten.

Der plötzliche Herztod ist einer der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Helferquote beim Herzstillstand sind im internationalen Vergleich alarmierend gering. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach.

PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN!

Ein kurzer Auffrischungs-Kurs mit Silvia Severson von den Maltesern von Stadt und Kreis Offenbach.

am 4. Mai 2018 von 10 – 11:30 Uhr im Franziskushaus Ober-Rodener Str. 18-20

Da es begrenzte Plätze gibt, sind Anmeldungen per E-Mail unter wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de oder im Franziskushaus dienstags und donnerstags 14-17 Uhr erwünscht.

Eintritt frei!

Veranstalter:

Wie geht´s dem Wald in Rödermark?

Die Senioren-Lotsen laden am 11. April um 15 Uhr ins Franziskushaus in die Ober-Rodener Str. 18-20 in Urberach zu einer neuen Gesprächsrunde mit dem Namen: Reden über Rödermark ein. Die Revierleiterin der Revierförsterei Rödermark Gabi Rutschmann-Becker wird über den Zustand des Waldes in Rödermark reden. Spaziergänger fragen sich auch, warum es manchmal im Wald so unordentlich aussieht. Ebenso wird die Frage nach dem sauren Regen beantwortet.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Zugang ist barrierefrei.

Verwirrtheit nach Operationen bei Älteren

Am 16. März 2018 um 15:30 Uhr wird der Leitende Oberarzt Dr. Benedikt Friedrichs der Asklepios-Klinik für Psychische Gesundheit Langen im Franziskushaus in der Ober-Rodener-Str. 18-20 in Rödermark über Verwirrtheit nach OP´s insbesondere bei Älteren sprechen.

Verwirrtheit nach Operationen ist ein häufiges und zunehmendes Problem. Denn insbesondere ältere Patienten sind anfällig für diese Komplikation auch weil sie sich immer häufiger Operationen unterziehen. Das Risiko steigt weiter, wenn bereits im Vorfeld geistige Einschränkungen oder gar eine Demenz vorliegen. Auf Patienten, die zusätzlich an einer Demenz leiden, sind Akutkrankenhäuser oft nicht gut vorbereitet. Zusätzliche Probleme erwachsen aus multiplen Vorerkrankungen und damit verbundener umfangreicher medikamentöser Therapie alter Menschen.

Es gibt jedoch Möglichkeiten, dem Auftreten solcher Verwirrtheitszustände vorzubeugen. Dabei können auch Patienten selbst durch gute Vorbereitung und Angehörige mit einfachen Mitteln der Unterstützung einen Beitrag leisten.

Der Referent wird die Symptome darstellen, zur Häufigkeit etwas sagen und über Prävention und Vermeidung von Verwirrtheit sprechen.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Angaben zum Referenten:

Dr. med. Benedikt Friedrichs, Leitender Oberarzt der Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit Langen und dort Oberarzt der gerontopsychiatrischen Station.

 

 

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Anlaufstellen für ältere Menschen

Dürerstr. 24
63322 Rödermark

Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90

E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de
Internet:
www.seniorenlotsen-roedermark.de

Was hat sich durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz geändert?

Das im Januar 2017 in Kraft getretene Zweite Pflegestärkungsgesetz schaffte die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens und der Umstellung auf Pflegegrade und neue Leistungsbeträge. Es sind die umfangreichsten Erneuerungen der Pflegeversicherung seit ihrer Einführung.

Die Pflegestärkungsgesetze leiten ein Umdenken in der Pflege ein. So werden seit Jahresanfang neben körperlichen auch geistige und seelische Beeinträchtigungen bei der Begutachtung gleichberechtigt berücksichtigt.

Die Rechtsanwältin Annika Biscas mit dem Schwerpunkt Sozialrecht und berichtet am 1. März um 15 Uhr im Franziskushaus in Urberach in der Ober-Rodener Str. 18-20 über Antragsstellung, Begutachtung, Leistungsbescheid und die neuen Pflegegrade.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Zur Referentin:

Rechtsanwältin Annika Biscas betreibt mit Ihrer Partnerin, Rechtsanwältin Martina Kurzke, eine Kanzlei in Rödermark. Hier werden insbesondere Mandate mit dem Schwerpunkt Erbrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Mietrecht bearbeitet.

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Dürerstr. 24, 63322 Rödermark
Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90
E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

Telefonabzocke und Haustürgeschäfte – Wie können Senioren sich davor schützen?

Haustür- und Telefongeschäfte: Wir erleben es jeden Tag, Drückerkolonnen, Telefonabzocke, Gewinnspiele, Kaffeefahrten, unseriöse Handwerker und unliebsame Überraschungen. Warnungen und Informationen vor dem immer noch aktuellen Enkeltrick. Sicherheit erhöhen und Vorbeugung ist das Thema von Horst Hyland vom Verein Bürger für Sicherheit  in Rödermark 

am Donnerstag, 10. November
um 15 Uhr im Franziskushaus
in der Ober-Rodener Str. 18-20 in Rödermark-Urberach.

Die Senioren-Lotsen und Bürger für Sicherheit laden Interessierte herzlich ein.

Der Eintritt ist frei.

Zum Referenten:

Horst Hyland, von der Polizei zertifizierter Sicherheitsberater vom Verein Bürger für Sicherheit in Rödermark

Ansprechpartner:

Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Dürerstr. 24
63322 Rödermark

Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90
E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de

Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

Ansprüche der Versicherten und Leistungspflicht der Krankenkassen bei Heil-und Hilfsmittel

In der heutigen Zeit wird das Budget der Krankenkassen und anderer Leistungsträger immer knapper. Immer mehr Menschen benötigen aber Heil- und Hilfsmittel.
Heilmittel im Sinne des Fünften Buches Sozialgesetzbuch von 1988 sind persönlich zu erbringende, ärztlich verordnete medizinische Dienstleistungen, die nur von Angehörigen entsprechender Gesundheitsfachberufe geleistet werden dürfen. Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich Anspruch auf Versorgung mit Heilmitteln.
Unter Heilmitteln zählen Maßnahmen, die vorwiegend äußerlich auf den Körper einwirken, etwa physikalische Therapie (Massagen, Bestrahlungen oder Inhalationstherapien), Ergotherapie oder physiotherapeutische Maßnahmen.
Zu den Hilfsmitteln zählen Dinge die ausgefallene oder beeinträchtigte Körperfunktionen ausgleichen, ersetzen oder erleichtern sollen, so der Rollator, Hörhilfen oder eine Körperprothese.
Am 20. Juni 2016 trägt Frau Rechtsanwältin Annika Biscas im Franziskus-Haus in Urberach in der Ober-Rodener-Straße 18-20

Grundsätzliches zu der Thematik Heil- und Hilfsmittel vor:

  • Welche Leistungen sind antragsfähig?
  • Wie und wo beantrage ich Leistungen?
  • Was mache ich wenn mein Antrag abgelehnt wird?
  • Was ist das persönliche Budget?
  • Wie kann ich das persönliche Budget in Anspruch nehmen?

Auch andere Themenbereiche der Behinderung (was ist Behinderung, wo kann man einen Grad der Behinderung beantragen, GdB und vieles mehr) werden angesprochen, da diese mit dem persönlichen Budget untrennbar gekoppelt sind.

Es besteht jeweils die Möglichkeit allgemeine Fragen zu stellen.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Zur Referentin:

Rechtsanwältin Annika Biscas betreibt eine Kanzlei in Rödermark. Hier werden insbesondere Mandate mit dem Schwerpunkt Erbrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Mietrecht bearbeitet.

Informationsreihe für Angehörige und ältere Menschen mit Demenz

Der Caritasverband Offenbach/Main mit seinem SoNAh-Netzwerk veranstaltet in Kooperation mit der Leitstelle Älterwerden des Kreises Offenbach eine Vortragsreihe zum Thema Demenz.

Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten und folgenreichsten psychiatrischen Erkrankungen im höheren Alter.

Pflege- oder Betreuungssituationen können besser bewältigt werden, wenn die Pflegenden über den Verlauf der Krankheit, über den Umgang mit Menschen mit Demenz, über Therapie-Möglichkeiten und über gesetzliche Grundlagen informiert sind.

 

An sechs Abenden werden Informationen zu den jeweiligen Schwerpunktthemen von kompetenten Fachkräften erläutert.

Die Vorträge finden jeweils von 19 Uhr bis 21 Uhr im Caritas-Franziskushaus in Rödermark-Urberach in der Ober-Rodener Straße 18-20 statt.

 

Die Teilnahme ist an allen Abenden ist kostenlos. Flyer mit weiteren Informationen liegen in den Rathäusern in Ober- Roden und Urberach aus.

 

Zur Vortragsreihe, den Inhalten und Referenten in Kürze:

Dienstag, 12. April, „Der medizinische Hintergrund von Demenz-Diagnose und Therapie“, Julia Koerlin, Ärztin für Neurologie und Psychiatrie, vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises Offenbach erklärt verschiedene Krankheitsbilder, die Demenz als Symptom haben. Sie spricht über deren Merkmale, Entstehungen und Verläufe. Im Mittelpunkt werden die Alzheimer Krankheit und die Multi-Infarkt-Demenz stehen. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 19. April, „Von Schokoladenbäumen, Lieblingsplätzen und Noppensocken, Bettina Rudhof, Innenarchitektin, M.A.  M.Sc. und Wolfgang Geiken- Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc. beide von Demenz-Partner Rhein-Main e.V. sprechen darüber, wie das Wohnen und die Lebensqualität für Demenzkranke verbessert werden kann

Dienstag, 26. April, „Umgang mit Menschen mit Demenz und das Zusammenleben mit Demenzkranken“, Gabriele Scholz-Weinrich, Dipl.- Sozialgerontologin..

Dienstag, 3. Mai, „Gesetzliche Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ Heike Brüschke, Dipl. Sozialarbeiterin von der Betreuungsbehörde im Kreis Offenbach spricht darüber, was passiert, wenn nicht vorgesorgt wird.

Dienstag, 10. Mai,„ Wie kommt man zu der Entspannung, die man braucht, um Demenzkranke lange zu pflegen“, Verona Bolesta-Hahn ist Dozentin für Yoga und Entspannungstherapie und übt, wie schnell und tief entspannt werden kann.

Dienstag, 17. Mai, „Chancen der Krisenbewältigung“, Dagny Schüler, Gemeindekrankenschwester wird Wege aufzeigen, um aus der Hoffnungslosigkeit zu kommen und neue Kraftquellen zu erschließen.

Wolfgang Geiken-Weigt
Caritasverband Offenbach/Main e.V
Sozialraumorientierte Netzwerke in der Altenhilfe (SoNAh)
Projekt-Koordinator –Rödermark

Telefon: 0177 5 88 45 90

Gut Autofahren im Alter – Wie kann das bleiben?

Durch den demografischen Wandel steigt die Anzahl älterer Verkehrsteilnehmer Jahr für Jahr deutlich an. Das Programm „sicher mobil“ des Deutschen  Verkehrssicherheitsrates und ADAC, möchte alle älteren aktiven Verkehrsteilnehmer dabei unterstützen, ein Leben lang sicher und verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilzunehmen. Dazu ist es notwendig, persönliche Verhaltensweisen zu überprüfen und die individuelle körperliche und geistige Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen zu lernen.
Der ausgebildete Moderator des ADAC und Polizeibeamte Ralf Drexelius gibt Tipps, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält:

  • Bin ich noch ein sicherer Autofahrer?
  • Was kann man für seine eigene Sicherheit tun?
  • Was ist wichtig im alltäglichen Leben im Straßenverkehr?
  • Haben sich die Verkehrsregeln geändert?
  • Wie sehen die verkehrsrelevanten Bedingungen aus?

Diese und viele andere Fragen werden in dieser Informations-Veranstaltung erarbeitet und gemeinsam nach praktikablen Lösungen und Antworten gesucht.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden über 60-jährige Autofahrer dazu sehr herzlich
am Dienstag, der 8. März um 15:30 Uhr in das Franziskushaus in Rödermark-Urberach in der Ober-Rodener Strasse 18-20 ein.

Der Eintritt ist frei.

 

Fragen zum Erbschaftsrecht im Spannungsfeld zwischen Erblassern und Erben?

Jeder hat es in der Hand, selbst zu bestimmen, wer sein Vermögen nach dem Tod bekommen soll. Und wer seine Vermögensnachfolge beizeiten regelt, kann oftmals späteren Streit und Ärger vermeiden helfen. Es stellt sich die Frage, wie der letzte Willen rechtlich umsetzbar ist, ob im Rahmen eines Testaments oder eines Erbvertrags.

Wird zu Lebzeiten keine Regelung getroffen, tritt die im Bürgerlichen Gesetzbuch und im Lebenspartnerschaftsgesetz vorgesehene gesetzliche Erbfolge ein. Wer seine Vermögensnachfolge regeln möchte, sollte sich zunächst gut informieren.
Denn es ist oft nicht einfach, die richtige Entscheidung zu treffen.

An zwei Vortragsterminen gibt es Antworten auf viele wichtige Fragen:
Wer ist gesetzlicher Erbe? Was habe ich zu beachten, wenn ich ein Testament machen möchte?

Am 2. und 9. Februar 2016 um 17 Uhr tragen Rechtsanwältinnen Annika Biscas und Martina Kurzke der biscas kurzke Rechtsanwälte PartG mbB im Franziskushaus in Urberach in der Ober-Rodener-Straße 18-20 Grundsätzliches zu Fragen des Erbrechts vor:
Wer wird Erbe und welche Rechte und Pflichten ergeben sich hieraus? Welche Informationen sollte Erblasser hinterlassen?
Am zweiten Termin des Vortrags geht es um konkrete Fallbeispiele. Es besteht jeweils die Möglichkeit allgemeine Fragen zu stellen.

Erbschaftsrecht im Spannungsfeld zwischen Erblassern und Erben.

Die Senioren-Lotsen Rödermark laden Interessierte herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Zu den Referentinnen:
Rechtsanwältin und Testamentsvollstreckerin Annika Biscas betreibt mit Ihrer Partnerin, Rechtsanwältin Martina Kurzke, eine Kanzlei in Rödermark. Hier werden insbesondere Mandate mit dem Schwerpunkt Erbrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Mietrecht bearbeitet.

Ansprechpartner:
Wolfgang Geiken-Weigt, Dipl.-Sozialarbeiter, M.Sc.
Caritas-SoNAh-Projektkoordinator der Senioren-Lotsen Rödermark
Babenhäuser Str. 102
63322 Rödermark
Telefon: 06074 21 55 824 oder 0177 5 88 45 90
E-Mail: wolfgang.geiken-weigt@cv-offenbach.de
Internet: www.seniorenlotsen-roedermark.de

Ist Lebensmittel einkaufen übers Internet eine Lösung für ältere Menschen?

Einkaufen von Lebensmittel ist auch ein sinnliches Erlebnis. Das Aussehen und die Gerüche beeinflussen uns bei der Auswahl. Gerne kaufen wir Lebensmittel ein, am liebsten selber und öfter frische Ware.
Doch wie geht das im Alter? Es gibt kaum noch kleine Läden und die Wege zum Discounter sind lang. Bei körperlicher Schwäche oder mit einer Gehbehinderung und ohne eigenes Auto ist es mühsam den Wocheneinkauf zu tragen und die Treppen hoch zu schleppen. Ist der Online-Einkauf deshalb eine Lösung für Menschen mit Handicap?
Diesen Fragen gehen die Senioren-Lotsen am Beispiel von Rewe-Online nach und wollen Interessierten zeigen, wie es geht.
Den Ablauf testen die Senioren-Lotsen am 3. November 2015 um 15 Uhr im Franziskushaus in Urberach in der Ober-Rodener Str. 18-20 mit einer Echtzeitbestellung.

Für ältere Bewohner in den Ortsteilen Breidert und Waldacker, die kein Internet haben, ist ein geeigneter Internet-Zugang geplant.